Models

Ein besonderes Shooting an besonderer Location

Ende September 2016 habe ich mich in der Nähe von Ulm mit meinem Freund Walde von Walde Photoarts aus Biberach getroffen, um an dieser ganz besonderen Location, dem Lebens-Horizont-Weg Mundingen, zu fotografieren. Als ich diese futuristisch geformten Alustangen das erste Mal auf Waldes Fotos sah, wusste ich, da muss ich auch mal hin. Die Modelsuche gestaltete sich unerwartet schwierig, obwohl ich TfP fotografieren wollte, also gratis für´s gegenseitige Portfolio, war kein Model zwischen Karlsruhe und Ulm zeitnah verfügbar, oder sie hatten keine Lust auf die Strecke, keine Zeit oder aus anderen Gründen wurde 3 Tage vorher abgesagt (danke nochmal Tabea, ich hoffe, Du bekommst niemals wieder einen Auftrag, haha…), was einigermaßen ärgerlich für mich war, da die Planung eigentlich zwei Models vorsah, blond und schwarz. Und 3 Tage vor einen Shooting bekommt man verständlicherweise keinen Ersatz.

Ganz anders Jenni, die wundervolle Blondine (darf man Blondine eigentlich noch sagen?) aus Kirchheim unter Teck, die schon Wochen vorher zusagte, mir sogar eine Terminverlegung nicht übel nahm und pünktlich mit bester Laune bereitstand, um sich uns zwei Chaoten vor die Linse zu stellen. Hier mein aufrichtiger Dank an Dich, Jenni, und an Deine nette Begleitung! Es war ein toller Tag und wir haben gemeinsam phantastische Ergebnisse produziert, die mein Portfolio auf jeden Fall aufwerten.

Selten fotografiere ich mit einem weiteren Fotografen, und schon gar nicht mit einem, der es nicht lassen kann, mich bei der Arbeit zu fotografieren. Daher dieser Blog-Beitrag, so kann ich alle Besucher meiner Seite an meinen wundervoll vorgeführten Posen, an meinem bedingungslosen Einsatz für die beste Perspektive, an Schweiß und Dreck unter den Fingernägeln teilhaben lassen, die dieses Shooting forderte! Genießt einen Blick hinter die Kulissen und klickt euch durch die Fotos!

Was kann ich über den Tag sonst noch sagen? Es hat Spaß gemacht, meinen alten Foto-Freund mal wieder zu treffen, genau Dich meine ich Walde! Nächstes mal nehmen wir uns etwas mehr Zeit, um auch zu quatschen! Es hat Spaß gemacht, Jenni kennen zu lernen, von der sicher noch einiges zu erwarten ist, und ich freue mich, eventuell mal wieder mit ihr zu fotografieren! Es hat Spaß gemacht, diese besondere Location kennen zu lernen, an der wir unter für Fotografen recht harten Bedinungen – klarer Himmel, strahlende Sonne, harte Schatten – fotografiert haben, und weswegen es auch mal ganz interessant war wie es ist, wenn man eben nicht einfach woanders hin gehen kann, wo das Licht besser ist. Das Kunstwerk steht nun einmal fest. Und damit muss man klar kommen. Ein Reflektor und das Fotografieren in RAW, um später einigermaßen verlustfrei Lichter und Schatten bearbeiten zu können, haben hier einiges Gutes geleistet.

Die Ergebnisse dürft ihr natürlich auch bewundern, in meiner Galerie oder hier im Portfolio:

Style

Klicken, um zur Portfolio-Ansicht zu gelangen

 

Ausflug mit Clara

Wer hat sich gewundert, warum so lange keine neuen Fotos von mir veröffentlicht wurden (zumindest auf dieser meiner Website)? Das Problem lag am Website-Hoster Strato, dessen Server-Side-Security verhindert hat, dass ich weitere Fotos hochladen konnte. Schade, dass der Wille zu helfen dort recht klein geschrieben wurde und ich erst nach Wochen des Herumprobierens auf die Lösung gekommen bin. Aber darum geht es hier gar nicht…

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Der Einstieg in die Aktfotografie

Aktfotografie ist für mich die Königsklasse der Personenfotografie, ein Aushängeschild für Fotograf und Model und außerdem nett anzuschauen. Aber: egal, ob es sich um klassischen Akt im Studio, verträumte „on Location“ Aufnahmen, provokante Erotikfotografie, Dessous-Fotos, Teilakt oder verdeckten Akt handelt, sobald ein gewisses Niveau der Bildgestaltung verfehlt wird, wirken die Aufnahmen schnell peinlich, und während es für das Model, welches sich teilweise oder völlig unbekleidet präsentiert, in erster Linie unangenehm ist, wenn die Fotos später gezeigt werden, versaut sich der Fotograf seinen Ruf mit schlechten Aktaufnahmen komplett und wird kaum weitere Models finden.

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Pole Dance und Athletik Shooting mit Lea Roth

Am 20. Februar 2016 hatte ich großen Spaß in einem Shooting mit der unglaublichen Lea Roth. Wer die Dame nicht kennt, schaut auf ihre Facebookseite oder lasse ihre bisher imposante Erfolgsgeschichte auf sich wirken:

  • Frühjahr 2014, Bikiniklasse DBFV: 6. Platz detusche Newcomer in Fulda, 5. Platz Baden-Württembergische Meisterschaft, 7. Platz Cologne Beach Style
  • Herbst 2014, Figurklasse DBFV: 5. Platz Süddeutsche Meisterschaft, 3. Platz Rhein-Neckar-Pokal und Teilnahme an der int. Deutschen Meisterschaft in Bochum
  • 2015: 1. Platz Deutsche Pole Meisterschaft, Kategorie „Professional“
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Models und TfP-/Pay-Shootings

Mittlerweile hatte ich einige Models vor der Kamera, seien es Verwandte und Bekannte, Freunde von Freunden, Amateurmodels oder auch professionelle Fotomodelle. Die Zusammenarbeit zwischen Model und Fotograf regelt ein Vertrag (Neudeutsch: Model Release), der zumindest mündlich, besser aber schriftlich, zustandekommt und auch finanzielle Aspekte regelt. Dabei unterscheidet man prinzipiell Verträge die die Bezahlung des Models oder des Fotografen regeln (Pay-Shooting) und Verträge, bei denen niemand des anderen Leistung bezahlt (TfP). Meine Erfahrungen und persönliche Einstellung zu diesem Thema möchte ich im Folgenden mitteilen.

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Willkommen auf meiner neuen Website!

Das bin ich

Das bin ich

Seit einigen Monaten bin ich jetzt als Amateur- bzw. Hobbyfotograf unterwegs. Ich habe viel gelernt, was Ressoucenbeschaffung (Models), Materialwirtschaft (Kamera, Objektive, Blitzgeräte, Lichtformer), Juristisches (bin ich eigentlich Fotograf? Darf ich mich so nennen? Was ist ein Model-Release?) und Know-How (Wo löst die neue Kamera aus?) angeht, bin in soziale Netzwerke für Foto-Interessierte, Portfolioseiten und -tools eingestiegen, habe professionelle (Photoshop) und unprofessionelle Software (welche sag ich jetzt nicht) kennen- und mit ihr arbeiten gelernt, aber eines hat gefehlt: die eigene Website, auf der ich die Früchte meiner Arbeit zeigen kann, und zwar einigermaßen so, wie ich das will.

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